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Kodiak entdeckt neue Gold-Silber-„Beyer-Zone“ auf dem MPD-Projekt innerhalb eines 2,2 Kilometer langen Gold-in-Boden-Trends

5. Dezember 2022  Vancouver, British Columbia – Kodiak Copper Corp. (das „Unternehmen“ oder „Kodiak“) (TSX-V: KDK, OTCQB: KDKCF, Frankfurt: 5DD1) meldet heute eine neue hochgradige Gold-Silber-Entdeckung an der Oberfläche, die „Beyer Zone“, aus Schürfgräben auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt MPD im Süden von British Columbia.

Die Schürfgrabungen in der Beyer Zone waren Bestandteil von Kodiaks umfassenderem, regionalem Explorationsprogramm zur Evaluierung von bisher nicht erprobten Kupfer-Gold-Zielen auf der MPD-Liegenschaft. Diese Arbeiten wurden parallel zu dem vollständig finanzierten 25.000-Meter-Bohrprogramm des Unternehmens auf mehreren Kupfer-Gold-Porphyr-Zielen durchgeführt, von dem weitere Ergebnisse gemeldet werden.

Highlights

  • Eine Oberflächenprobe aus dem Jahr 2022, die vor den Schürfgrabungen in der Beyer Zone entnommen wurde, ergab 14,15 Gramm pro Tonne („g/t“) Gold und 9,40 g/t Silber. Abbildung 1 und Tabelle 1
  • Grabenproben erweiterten diese neue Gold-Silber-Entdeckung an der Oberfläche auf über 12 Meter mit 3,02 g/t Gold und 24,18 g/t Silber, einschließlich 5,29 g/t Gold und 27,70 g/t Silber über 2 Meter im nord-südlich verlaufenden Graben 22-015. Abbildung 1 und Tabelle 1
  • Grabenproben in ost-westlicher Richtung ergaben ebenfalls 9,11 g/t Gold und 24,00 g/t Silber über 2 Meter, wobei eine parallele Zone 8 Meter westlich im Graben 22-016 2,60 g/t Gold und 10,10 g/t Silber über 2 Meter erbrachte. Abbildung 1 und Tabelle 1
  • In den beiden bisher ausgehobenen Gräben wurden etwa 14 Meter hydrothermal alteriertes und mineralisiertes Gestein freigelegt, das weiterhin für Erweiterungen offen ist. Abbildung 3 
  • Die Entdeckung in der Beyer Zone wurde innerhalb eines 2,2 Kilometer langen und 750 Meter breiten Gold-in-Boden-Korridors gemacht, der während der Bodenprobenahmen von Kodiak 2019 und 2021 entdeckt wurde. Abbildung 2
  • Die Schürfungen in der Beyer Zone folgten den Gold-in-Boden-Anomalien und einer zuvor von Kodiak gemeldeten Splitterprobe, die 11,75 g/t und 42,5 g/t Silber über 2,3 Meter erbrachte.  Siehe Pressemitteilungen vom 29. August 2019 und 3. Februar 2022.
  • Die Beyer Alterationszone, die eine Gold- und Silbermineralisierung beherbergt, enthält erhöhte Mengen an Pathfinder-Elementen wie Arsen, Antimon, Wismut und Tellur, die für das geochemische Vectoring und die Generierung neuer Ziele auf der gesamten MPD-Liegenschaft verwendet werden können.
  • Ausgedehnte Bohrungen in den nahe gelegenen Zonen Gate und Man haben einen engen Zusammenhang zwischen der Mineralisierung im oberflächennahen Grundgestein und der Boden-Geochemie nachgewiesen. Der 2,2 Kilometer mal 750 Meter große Gold-in-Boden-Trend, der die Beyer Zone beherbergt, dürfte daher nicht in erster Linie auf eiszeitliche Transportvorgänge zurückzuführen sein.
  • Die Beyer Zone ist für zusätzliche Schürfungen und Bohrungen im Rahmen des Programms 2023 vorgesehen.

Claudia Tornquist, Präsidentin und CEO von Kodiak, erklärte: „Die Gold-Silber-Entdeckung Beyer ist eine hochinteressante neue Entwicklung, da sie innerhalb eines mehrere Kilometer langen, völlig unerprobten neuen Gold-in-Boden-Trends liegt. Das ist bemerkenswert, weil dies das erste Mal ist, dass beträchtliche Abschnitte einer hochgradigen Gold-Silber-Mineralisierung auf dem MPD-Projekt durchteuft wurden. Die Mineralisierung und die Alteration sind entlang des Streichens offen, sodass die Erweiterung dieser Gräben eine naheliegende Folgemaßnahme für 2023 darstellt. Die Entdeckung in der Beyer Zone ist ein Beweis für die hervorragende Prospektivität des MPD-Projekts und bietet unseren Aktionären neue Chancen und Wertschöpfungspotenziale.“

Abbildung 1: Schürfgräbenplan der Beyer Zone (Luftbild) mit Ergebnissen. Die Probenahmen erfolgten in Abständen von 1 bis 2 Metern über 35 Meter in West-Ost-Richtung (T-22-016) und über 29 Meter in Süd-Nord-Richtung (T-22-015). Siehe Tabelle 1 und 2 bezüglich der Ergebnisse der Graben-Beprobungen und der Probenstandorte.

Abbildung 1: Schürfgräbenplan der Beyer Zone (Luftbild) mit Ergebnissen. Die Probenahmen erfolgten in Abständen von 1 bis 2 Metern über 35 Meter in West-Ost-Richtung (T-22-016) und über 29 Meter in Süd-Nord-Richtung (T-22-015). Siehe Tabelle 1 und 2 bezüglich der Ergebnisse der Graben-Beprobungen und der Probenstandorte.

Abbildung 2: Karte mit der Lage des Grabens in der Beyer Zone. Die neue hochgradige Gold-Silber-Entdeckung befindet sich 400 m südlich der historischen Man Zone und liegt im Zentrum eines Gold-in-Boden-Trends, der bei den Bodenproben von Kodiak 2019-2021 (Hintergrund) identifiziert wurde und sich über eine Länge von 2200 Metern (Nord-Süd) und eine Breite von 750 Metern (Ost-West) erstreckt.

Abbildung 2: Karte mit der Lage des Grabens in der Beyer Zone. Die neue hochgradige Gold-Silber-Entdeckung befindet sich 400 m südlich der historischen Man Zone und liegt im Zentrum eines Gold-in-Boden-Trends, der bei den Bodenproben von Kodiak 2019-2021 (Hintergrund) identifiziert wurde und sich über eine Länge von 2200 Metern (Nord-Süd) und eine Breite von 750 Metern (Ost-West) erstreckt.

Tabelle 1: Gewichtete Untersuchungsintervalle für die Ergebnisse der Gräben der Beyer Zone 2022; Zufallsproben, Graben T-22-016 (von Westen nach Osten) und T-22-015 (von Süden nach Norden). Siehe Abbildung 1

Tabelle 1: Gewichtete Untersuchungsintervalle für die Ergebnisse der Gräben der Beyer Zone 2022; Zufallsproben, Graben T-22-016 (von Westen nach Osten) und T-22-015 (von Süden nach Norden). Siehe Abbildung 1

Tabelle 2: 2022 MPD Beyer Zone – Informationen zu Standorten der Gräben (UTM Z10)

Tabelle 2: 2022 MPD Beyer Zone – Informationen zu Standorten der Gräben (UTM Z10)

Die Ergebnisse von Kodiaks Bodenprobenahme-Programmen aus den Jahren 2019 und 2021 haben ein neues Gold-Silber-Ziel 400 Meter südlich der historischen Man Zone identifiziert, die nun Beyer Zone heißt. Dieses Ziel liegt innerhalb eines breiten, 750 Meter breiten Korridors mit geochemischen Goldanomalien, der sich 2200 Meter südöstlich von Man in einem Gebiet erstreckt, das noch nicht durch Bohrungen untersucht wurde. Nachfolgende Schürfungen im Jahr 2021 ergaben Werte von 11,75 g/t Au und 42,5 g/t Ag aus einer 2,3 Meter großen Splitterprobe. Siehe Pressemitteilungen vom 29. August 2019 und 3. Februar 2022.

Die maschinellen Baggerschürfarbeiten bei der Entdeckung Beyer im Jahr 2022 bestanden aus zwei sich kreuzenden, rechtwinkligen Schürfgräben: T-22-015 entnahm Proben von Süden nach Norden über 29 Meter; und T-22-016 entnahm Proben von Westen nach Osten über 35 Meter (siehe Abbildungen 1 und 3). Das Unternehmen entnahm in der neuen Beyer Zone 32 Gesteinssplitterproben mit einer Länge von 1 bis 2 Metern über insgesamt 64 Meter (siehe Tabellen 1 und 2).

Bei der Beyer Zone handelt es sich um eine hydrothermale Alterationszone, die mit einem südlich verlaufenden Kontakt oder einer damit verbundenen Scherung in Zusammenhang steht, die den Quarz-Diorit-Porphyr auf der Westseite von einer stärker alterierten Hornblende-Phyrit-Diorit-Einheit auf der Ostseite trennt. Diese stark alterierte argillische Zone ist bis zu 18 Meter breit, erstreckt sich bis zum nördlichen und östlichen Ende des Schürfgrabens und weist eine schmalere hochgradige Gold-Silber-verkieselte Zone auf. Das Wirtsgestein ist kaum identifizierbar, da es zu Limonit-Jarosit mit lückenhaften Zonen von feinkörnigem Pyrit-Arsenopyrit, Sulfosalzen, geringem Baryt und quarzdurchsetzten Tonalterationen alteriert ist (siehe Abbildung 3). Die Analysen der Alterationszone weisen auch erhöhte Pathfinder-Elemente wie Arsen, Antimon, Wismut und Tellur auf, die für die Weiterverfolgung und das künftige geochemische Vectoring innerhalb dieses großen Gold-in-Boden-Trends von wesentlicher Bedeutung sein werden.

Es wurden starke geologische Ähnlichkeiten mit den historischen Gräben in der 400 Meter nördlich gelegenen Man Zone festgestellt, wo die Mineralisierung ebenfalls in komplexem, hydrothermal umgewandeltem Tongestein mit hochgradigeren Gold-Silber-Zonen vorkommt, die an südöstlich verlaufenden Verwerfungskontakten liegen.

Abbildungen 3: Schürfgrabungen in der Beyer Zone

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MPD ist ein umfangreicher, 147 Quadratkilometer großer Konzessionsblock in der Nähe mehrerer im Betrieb befindlicher Minen im südlichen Terran Quesnel, dem primären produzierenden Kupfer-Gold-Gürtel von British Columbia. Es liegt zwischen den Städten Merritt und Princeton, verfügt über ganzjährige Zugänglichkeit und eine ausgezeichnete Infrastruktur in der Nähe. Nach der Entdeckung der Zone Gate durch Kodiak im Jahr 2020 wurden die Größe und die Tiefe der bekannten Mineralisierung in der Zone Gate durch laufende Bohrprogramme in den Jahren 2021 und 2022 erheblich erweitert, und zwar auf einen Kilometer Streichlänge, 350 Meter Mächtigkeit und 900 Meter Tiefe. Darüber hinaus weitet das Unternehmen nun seine Explorationsbemühungen auf neue Gebiete aus und evaluiert Kupfer-Gold-Zonen wie Dillard, Man und Axe sowie neue hochgradige Gold-Silber-Trends wie die Entdeckung Beyer.

Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung

Alle Gesteinsproben wurden zur Aufbereitung und finalen Analyse an ALS Canada Ltd. („ALS“) nach North Vancouver (British Columbia) gesendet. ALS erfüllt alle Anforderungen gemäß den internationalen Normen ISO/IEC 17025:2005 und ISO 9001:2015 hinsichtlich Analyseverfahren. Die Gesteinsproben wurden mittels der Brandproben-Fusionsmethode (Au-AA24) von ALS mit AA-Abschluss auf Gold sowie mittels einer ICP-AES-Analyse mit einem Aufschluss aus vier Säuren (ME-MS61) auf 33 bzw. 48 Elemente analysiert, wobei eine zusätzliche Analyse auf Elemente in Erzqualität (ME-OG62) und Kupfer in Erzqualität (Cu-OG62) durchgeführt wurde. Die Ergebnisse wurden in Teilen pro Million (ppm) angegeben und in Prozent (%) und Gramm pro Tonne (g/t) umgerechnet. Abgesehen von den Qualitätssicherungs- und Qualitätskontroll- (QS/QK)-Protokollen von ALS Laboratory wendet Kodiak auch ein internes QS/QK-Programm an, das das Hinzufügen von Leer-, Doppel- und Standardproben vor Ort umfasst.

Jeff Ward, P.Geo, Vice President Exploration und qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101, hat den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Für das Board of Directors:

Kodiak Copper Corp.

Claudia Tornquist

President & CEO

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:

Nancy Curry, VP Corporate Development

ncurry@kodiakcoppercorp.com

+1 (604) 646-8362

Über Kodiak Copper Corp.

Kodiak ist auf seine Kupfer-Porphyr-Projekte in Kanada und den USA fokussiert, an denen das Unternehmen sämtliche Eigentumsanteile hält. Das fortgeschrittenste Projekt des Unternehmens ist das Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt MPD im ertragreichen Quesnel Trough im südlichen Zentrum der kanadischen Provinz British Columbia. MPD weist alle Merkmale eines großen, multizentrischen Porphyrsystems auf. Kodiak hat in der Gate Zone hochgradige Mineralisierung innerhalb einer breiten mineralisierten Hülle entdeckt, und MPD beherbergt mehrere andere Ziele mit ähnlichem Entdeckungspotenzial. Kodiak ist außerdem im Besitz des Kupfer-Molybdän-Silber-Porphyr-Projekts Mohave in Arizona (USA) unweit der erstklassigen Mine Bagdad. Beide Porphyrprojekte von Kodiak wurden in der Vergangenheit bebohrt und weisen bekannte Mineralentdeckungen mit dem Potenzial für große Lagerstätten auf.

Als Gründer und Chairman von Kodiak zeichnet Chris Taylor verantwortlich, der für seine erfolgreichen Goldentdeckungen bei Great Bear Resources bekannt ist. Kodiak ist überdies Teil der Discovery Group, die von John Robins, einem der erfolgreichsten Bergbauunternehmer in Kanada, geleitet wird. 

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