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Kodiak informiert über Neuigkeiten aus dem Explorationsprogramm 2022 im Kupfer-Gold-Porphyrprojekt MPD im Süden der Provinz British Columbia

10. Juni 2022 – Vancouver, British Columbia – Kodiak Copper Corp. (das „Unternehmen“ oder „Kodiak“) (TSX-V: KDK, OTCQB: KDKCF, Frankfurt: 5DD1) berichtet heute über den aktuellen Stand der Aktivitäten in seinem vollständig finanzierten Explorationsprogramm 2022, das derzeit im unternehmenseigenen Kupfer-Gold-Porphyrprojekt MPD im Süden der Provinz British Columbia absolviert wird.

Die Pläne für 2022 sehen ein Bohrvolumen von bis zu 25.000 Meter sowie 3D-IP-Messungen und geochemische Probenahmen aus dem Erdreich vor. Kodiak hat die Bohrungen im Projekt MPD im März wieder aufgenommen und kurz darauf ein zweites Bohrgerät in Betrieb genommen (siehe Pressemeldung vom 28. April 2022). Die Arbeiten im Rahmen des Programms schreiten zügig voran. Hier die wichtigsten bisherigen Eckdaten:

  • Im Zuge neuer Bohrungen im Jahr 2022 in der Zone Gate wurde sowohl zwischen der Zone Gate und der historischen Zone Prime im Norden als auch am Südrand der Zone Gate bis in eine Tiefe von 875 Meter aussichtsreiches, sulfidhaltiges Porphyrgrundgestein durchörtert (siehe Abbildung 1). Die Mineralisierung der Zone Gate ist in mehreren Richtungen offen und weitere Bohrungen im Jahr 2022 werden sich darauf konzentrieren, sie auszudehnen.
  • Die Bohrungen verlaufen nach Plan und das Unternehmen konnte bis zum 8. Juni insgesamt 11 Löcher über 7.065 Meter abschließen. Beide Bohrgeräte sind derzeit im Einsatz, um die Zone Gate zu erweitern. Im weiteren Verlauf der Bohrungen 2022 werden die Bohrgeräte in andere vorrangige Bereiche verlegt bzw. zusätzliche Bohrgeräte werden eingesetzt.
  • Die Bohrkernproben werden ins Labor der Firma ALS Canada Ltd. in Nord-Vancouver (British Columbia) zur Aufbereitung und abschließenden Analyse gebracht. Die Ergebnisse der Bohrkernanalyse aus den Bohrungen 2022 werden ab Ende Juni veröffentlicht.
  • Die Bohrungen im Jahr 2022 werden auch zahlreiche andere vorrangige Zielzonen erkunden, unter anderem ein neues, einen Kilometer langes „Look-Alike“-Signal im Rahmen der 3D-Messung mit induzierter Polarisation (IP) unweit der Zone Gate, sowie hochrangige Ziele in den Zonen Prime, Man, Dillard und Axe, die ähnliche geophysikalische und geochemische Signaturen wie die Zone Gate sowie eine anhand von historischen Bohrungen entdeckte, oberflächennahe Mineralisierung aufweisen.
  • Derzeit wird eine neue geophysikalische 3D-IP-Messung über einer Fläche von 7,5 Quadratkilometer, die sich südlich der Zone Gate bis zu den Zielzonen Man und Dillard hin erstreckt, absolviert (siehe Abbildung 2). Ebenso werden geochemische Bodenmessungen durchgeführt, um die im Jahr 2021 entdeckten neuen Kupfer-Gold-Anomalien über mehrere Kilometer genauer zu untersuchen (siehe Pressemitteilung vom 3. Februar 2022). 3D-IP-Messungen und geochemische Bodenmessungen werden bei der Bohrzielermittlung in anderen Bereichen des Projekts MPD als ergänzende Instrumente eine wichtige Rolle spielen.

Claudia Tornquist, President und CEO von Kodiak, meint dazu: „Es freut uns außerordentlich, dass sich bereits in den ersten Monaten der Bohrkampagne 2022 Möglichkeiten für eine weitere Ausdehnung der hochgradig mineralisierten Zone Gate eröffnen. Neue geophysikalische 3D-Daten aus größeren Tiefen werden uns nicht nur die Präzisierung unserer Bohrungen in der Zone Gate ermöglichen, sondern auch unsere Zielfindung in den Zonen Man, Dillard und Axe beschleunigen, die in dieser Saison für Bohrungen vorgesehen sind und Potenzial für neue hochgradige Entdeckungen aufweisen. Wir gehen des Weiteren davon aus, dass wir mit unserem systematischen Explorationsansatz völlig neue Zielzonen im Projekt MPD ermitteln werden. Kodiak verfügt über sämtliche für das Explorationsprogramm 2022 erforderlichen Mittel und unsere Aktionäre können in den kommenden Monaten laufend mit neuen Ergebnissen rechnen.“

Abbildung 1: Leitfähigkeitsdiagramm aus einer 3D-IP-Messung in der Zone Gate in 300 m Tiefe. Die bisherigen Bohrungen zeigen eine hervorragende Korrelation der leitfähigen Trends der Zone Gate in der Tiefe und eine mögliche Verbindung zwischen Gate und Prime (grüne Ovale)

Abbildung 1: Leitfähigkeitsdiagramm aus einer 3D-IP-Messung in der Zone Gate in 300 m Tiefe. Die bisherigen Bohrungen zeigen eine hervorragende Korrelation der leitfähigen Trends der Zone Gate in der Tiefe und eine mögliche Verbindung zwischen Gate und Prime (grüne Ovale)

MPD ist ein großes, 147 km2 umfassendes Landpaket in der Nähe mehrerer, sich im Betrieb befindlicher Minen im südlichen Quesnel Terrane, British Columbias primärem Kupfer-Gold-produzierenden Gürtels. Es liegt zwischen den Städten Merritt und Princeton, ist ganzjährig zugänglich und verfügt über eine exzellente Infrastruktur in der Umgebung. Nach der Entdeckung der Zone Gate durch Kodiak im Jahr 2020 wurde im Zuge eines Bohrprogramms über 21.750 Meter im Jahr 2021 die bekannte Mineralisierung in der Zone Gate auf eine Streichlänge von einem Kilometer, eine Mächtigkeit von 350 Meter und eine Tiefe von 850 Meter erheblich erweitert. Darüber hinaus wurden in den ersten beiden Bohrlöchern des Unternehmens in der Zielzone Dillard kupfer- und goldführende Abschnitte durchteuft, deren Erzgehalte höher waren als alle historischen Ergebnisse aus der Zone Dillard davor.

Abbildung 2: Geophysikalische 3D-IP-Messungen 2021 und 2022; im Hintergrund zu sehen sind geochemische Trends mit Kupfermineralisierung im Erdreich. Die neuen geophysikalischen und geochemischen Trends werden die Bohrungen in wichtigen Zielzonen unterstützen; es wurden neue Zielzonen ermittelt, in denen bisher noch keine Bohrungen stattgefunden haben.

Abbildung 2: Geophysikalische 3D-IP-Messungen 2021 und 2022; im Hintergrund zu sehen sind geochemische Trends mit Kupfermineralisierung im Erdreich. Die neuen geophysikalischen und geochemischen Trends werden die Bohrungen in wichtigen Zielzonen unterstützen; es wurden neue Zielzonen ermittelt, in denen bisher noch keine Bohrungen stattgefunden haben.

Abbildung 3: Bohrungen 2022 bei Gate und Erfassung der Bohrkerndaten in Kodiaks Anlage in Merritt (British Columbia)

Abbildung 3: Bohrungen 2022 bei Gate und Erfassung der Bohrkerndaten in Kodiaks Anlage in Merritt (British Columbia)
Abbildung 3: Bohrungen 2022 bei Gate und Erfassung der Bohrkerndaten in Kodiaks Anlage in Merritt (British Columbia)

Jeff Ward, P.Geo, Vice President Exploration und qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.

Für das Board of Directors:

Kodiak Copper Corp.
Claudia Tornquist
President & CEO

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Nancy Curry, VP Corporate Development
ncurry@kodiakcoppercorp.com
+1 (604) 646-8362

Über Kodiak Copper Corp.

Kodiak ist auf seine Kupfer-Porphyr-Projekte in Kanada und den USA fokussiert, an denen das Unternehmen sämtliche Eigentumsanteile hält. Das fortgeschrittenste Projekt des Unternehmens ist das Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt MPD im ertragreichen Quesnel Trough im südlichen Zentrum der kanadischen Provinz British Columbia. MPD weist alle Merkmale eines großen, multizentrischen Porphyrsystems auf. Kodiak hat in der Gate Zone hochgradige Mineralisierung innerhalb einer breiten mineralisierten Hülle entdeckt, und MPD beherbergt mehrere andere Ziele mit ähnlichem Entdeckungspotenzial. Kodiak ist außerdem im Besitz des Kupfer-Molybdän-Silber-Porphyr-Projekts Mohave in Arizona (USA) unweit der erstklassigen Mine Bagdad. Beide Porphyrprojekte von Kodiak wurden in der Vergangenheit bebohrt und weisen bekannte Mineralentdeckungen mit dem Potenzial für große Lagerstätten auf.

Als Gründer und Chairman von Kodiak zeichnet Chris Taylor verantwortlich, der für seine erfolgreichen Entdeckungen bei Great Bear Resources bekannt ist. Kodiak ist überdies Teil der Discovery Group, die von John Robins, einem der erfolgreichsten Bergbauunternehmer in Kanada, geleitet wird.

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Zukunftsgerichtete Aussage (Safe-Harbor-Statement): Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Mit der Verwendung von Begriffen wie „prognostizieren“, „planen“, „fortsetzen“, „erwarten“, „schätzen“, „Ziel“, „können“, „werden“, „prognostizieren“, „sollten“, „vorhersagen“, „Potenzial“ und ähnlichen Ausdrücken soll auf zukunftsgerichtete Aussagen hingewiesen werden. Insbesondere sind in dieser Pressemeldung zukunftsgerichtete Aussagen zu den Explorationsplänen des Unternehmens enthalten. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen solche zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, angemessen sind, sollten solche zukunftsgerichteten Aussagen nicht überbewertet werden, da das Unternehmen nicht garantieren kann, dass sich diese als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Umstände beziehen, basieren sie für gewöhnlich auf Annahmen und bergen sowohl Risiken als auch Unsicherheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Annahmen, Faktoren und Risiken erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Annahmen und Risiken gehören u. a. Annahmen und Risiken im Zusammenhang mit den Bedingungen auf den Eigenkapitalfinanzierungsmärkten sowie Annahmen und Risiken in Bezug auf den Erhalt von Genehmigungen durch Aufsichtsbehörden und Aktionäre.

Die Unternehmensführung hat die oben zusammengefassten Risiken und Annahmen in Zusammenhang mit den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung angeführt, um den Lesern einen umfassenderen Einblick in die zukünftige Betriebstätigkeit des Unternehmens zu bieten. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens könnten erheblich von jenen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Es kann daher nicht garantiert werden, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen angekündigten Ereignisse tatsächlich eintreten bzw. kann bei deren Eintreten nicht auf irgendwelche Vorteile für das Unternehmen geschlossen werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung und das Unternehmen hat, sofern nicht in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert, keine Absicht oder Verpflichtung zur öffentlichen Aktualisierung jeglicher zukunftsgerichteter Aussagen, sei es aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen bzw. Ergebnissen oder anderen Faktoren.

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